Der PVGIS-Rechner (Photovoltaic Geographical Information System) ist ein kostenloses Online-Tool der Europäischen Kommission, mit dem Sie den Ertrag jeder Photovoltaikanlage auf Basis von Satelliten-Strahlungsdaten präzise berechnen können – von der 10-kWp-Dachanlage bis zum 800-Wp-Balkonkraftwerk. Das Tool nutzt die PVGIS-SARAH2-Datenbank mit stundengenauen Messdaten aus über 15 Jahren Satellitenbeobachtung und erreicht eine Genauigkeit von ±3–5 % am konkreten Standort. Fachbetriebe, Energieberater und Privatpersonen nutzen den PVGIS Rechner (auch geschrieben als PVGIS-Rechner) gleichermaßen – zur Angebotsprüfung, Standortanalyse und Wirtschaftlichkeitsberechnung. Diese Anleitung führt Sie mit Screenshots Schritt für Schritt durch PVGIS, zeigt Beispielrechnungen für verschiedene Anlagentypen und erklärt, wie Sie die Ergebnisse richtig interpretieren. Zuletzt aktualisiert: März 2026.
Inhalt
Was ist der PVGIS-Rechner und warum sollten Sie ihn nutzen?
PVGIS wird vom Joint Research Centre (JRC) der Europäischen Kommission betrieben und steht unter re.jrc.ec.europa.eu/pvg_tools/ kostenlos und ohne Registrierung zur Verfügung. Das Tool berechnet den zu erwartenden Jahresertrag einer PV-Anlage auf Basis von Satelliten-Strahlungsdaten (PVGIS-SARAH2: stundengenaue Messungen 2005–2020), topografischen Geländedaten, technischen Anlagendaten und einer optionalen Wirtschaftlichkeitsberechnung.
PVGIS eignet sich für alle PV-Anlagentypen: große Dachanlagen, Freiflächenanlagen, Balkonkraftwerke, Fassaden-PV und sogar nachgeführte Tracker-Systeme. Im Vergleich zu einfachen Faustformel-Rechnern (Abweichung ±25–35 %) liefert PVGIS deutlich präzisere Ergebnisse (±3–5 %). Auch Fachbetriebe und Energieberater nutzen PVGIS regelmäßig zur Angebotsüberprüfung – wenn Ihnen ein Installateur einen Ertragswert nennt, können Sie ihn hier verifizieren.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Betreiber | Joint Research Centre, Europäische Kommission |
| Kosten | Kostenlos, keine Registrierung |
| Datenbank (empfohlen) | PVGIS-SARAH2 (2005–2020) |
| Genauigkeit | ±3–5 % am konkreten Standort |
| Abdeckung | Europa, Afrika, Teile Asiens |
| Anlagentypen | Dach, Freifläche, Balkon, Fassade, Tracker |
| Sprache | Deutsch verfügbar |
| Einschränkung | Keine lokale Verschattung (Bäume, Gebäude) |
| URL | re.jrc.ec.europa.eu/pvg_tools/de/ |
Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Screenshots
Schritt 1 – PVGIS aufrufen und Sprache auf Deutsch stellen
Öffnen Sie re.jrc.ec.europa.eu/pvg_tools/ in Ihrem Browser. Oben rechts können Sie die Sprache auf Deutsch umstellen.
Schritt 2 – Berechnungsmodus wählen
PVGIS bietet drei Modi: „Netzgekoppelt“ für Anlagen, die ins Stromnetz einspeisen (Dachanlagen, Balkonkraftwerke) – die richtige Wahl für die meisten Nutzer. „Nachgeführt“ für Tracker-Anlagen, die der Sonne folgen. „Netzunabhängig“ für Inselsysteme ohne Netzanschluss (z. B. Gartenhäuser, Wohnmobile).
Schritt 3 – Standort wählen
Klicken Sie auf die Karte oder geben Sie Ihre Adresse bzw. GPS-Koordinaten ein. Zoomen Sie so nah wie möglich an Ihr Gebäude – die Strahlungsdaten variieren innerhalb weniger Kilometer, besonders in Tal- oder Hügellagen. Für große Dachanlagen: Exakt auf das Gebäude klicken, da die Höhenlage und die Horizontlinie den Ertrag beeinflussen.
Schritt 4 – Datenbank und PV-Technologie wählen
Wählen Sie „PVGIS-SARAH2“ als Datenbank (aktuellste und genaueste für Deutschland und Mitteleuropa). Bei der PV-Technologie: „Kristallines Silizium“ für die allermeisten Module (PERC, TOPCon, HJT – 97 % Marktanteil). „Dünnschicht (CIS/CIGS)“ nur bei entsprechenden Modulen. „Dünnschicht (CdTe)“ für First Solar-Module.
Schritt 5 – Leistung eingeben und Systemverluste einstellen
Tragen Sie die Gesamtleistung Ihrer Module in kWp ein. Beispiele: Dachanlage 10 kWp, Balkonkraftwerk 0,8 kWp (800 Wp). Unsicher bei der Leistung? Geben Sie 1 kWp ein und rechnen das Ergebnis später hoch – der Ertrag skaliert linear. Die Systemverluste sind mit 14 % voreingestellt – ein guter Ausgangswert. Für professionell installierte Dachanlagen mit modernen Wechselrichtern (SMA, Fronius) können Sie auf 10–12 % reduzieren.
Schritt 6 – Neigung und Ausrichtung eingeben
Die Neigung in Grad: 0° = flach, 30–35° = optimal für Deutschland, 90° = senkrecht (Fassade/Balkongeländer). Die Ausrichtung (Azimut): 0° = Süd (optimal), –90° = Ost, +90° = West. Bei Dachanlagen: Neigung = Dachneigung. Tipp: Kompass-App auf dem Smartphone für den Azimut, Wasserwaagen-App für die Neigung.
Schritt 7 – Montagetyp und Wirtschaftlichkeit
„Freistehend“ für Aufständerungen mit Hinterlüftung (Flachdach, Garten, Freifläche, Schrägdach mit Abstand). „Gebäudeintegriert“ für Module direkt auf dem Dach ohne Luftspalt, an Fassaden oder am Balkongeländer (höhere Temperaturverluste, ca. 2–4 % weniger Ertrag).
Schritt 8 – Berechnung starten und Ergebnis ablesen
Klicken Sie auf „Berechnen“. PVGIS zeigt den Jahresertrag (E_y), die monatliche Verteilung als Balkendiagramm, die Globalstrahlung und optional den Horizontverlauf. Laden Sie das Ergebnis als PDF herunter – nützlich zur Dokumentation und zum Vergleich mit Fachbetrieb-Angeboten.
Die wichtigste Zahl ist der Jahresertrag (E_y) in kWh – so viel Strom erzeugt Ihre Anlage pro Jahr. Der spezifische Ertrag (kWh/kWp) zeigt die Effizienz am Standort: In München ca. 1.100 kWh/kWp, in Hamburg ca. 950 kWh/kWp. Damit können Sie verschiedene Standorte und Ausrichtungen direkt vergleichen.
Die richtigen PVGIS-Einstellungen nach Anlagentyp
Die häufigsten Fehler bei PVGIS entstehen durch falsche Einstellungen. Hier die optimalen Werte für verschiedene Anlagentypen:
| Einstellung | Dachanlage (Schrägdach) | Flachdach / Aufständerung | BKW Balkongeländer | Fassaden-PV |
|---|---|---|---|---|
| Modus | Netzgekoppelt | Netzgekoppelt | Netzgekoppelt | Netzgekoppelt |
| Datenbank | PVGIS-SARAH2 | PVGIS-SARAH2 | PVGIS-SARAH2 | PVGIS-SARAH2 |
| PV-Technologie | Kristallines Silizium | Kristallines Silizium | Kristallines Silizium | Kristallines Silizium |
| Neigung | Dachneigung (typ. 25–45°) | 25–35° | 90° (senkrecht) | 90° |
| Montagetyp | Freistehend | Freistehend | Gebäudeintegriert | Gebäudeintegriert |
| Systemverluste | 10–12 % (prof. Installation) | 12–14 % | 14–16 % | 14–16 % |
PVGIS kann nur eine Ausrichtung gleichzeitig berechnen. Für eine Ost-West-Aufstellung (z. B. 5 kWp Ost + 5 kWp West auf einem Flachdach): Berechnen Sie zwei separate Simulationen – eine mit Azimut –90° (Ost) und eine mit +90° (West). Addieren Sie die Erträge. Das gleiche Prinzip gilt für Balkonkraftwerke mit Ost-West-Aufstellung.
Ingenieur Deep Dive
Was die 14 % Systemverluste wirklich bedeuten
Die PVGIS-Voreinstellung von 14 % aggregiert fünf physikalische Verlustquellen: Wechselrichter-Verluste 3–4 % (96–97 % Wirkungsgrad; SMA/Fronius/Huawei erreichen 97–98 %, Hoymiles BKW-WR 96–97 %, wie er z. B. in Solakon onLite-Sets* verbaut ist), Kabelverluste 0,5–1,5 % (länger bei Dachanlagen, minimal bei BKW), Temperaturverluste 5–8 % (Module erreichen im Sommer 60–70°C; PERC –0,35 %/K, TOPCon –0,29 %/K, HJT –0,24 %/K), Verschmutzung 1–3 % (abhängig von Neigung und Umgebung), Mismatch und Degradation 1–2 %.
Für eine professionell installierte 10-kWp-Dachanlage mit SMA-Wechselrichter und TOPCon-Modulen sind 10–11 % realistisch. Für ein BKW am Balkongeländer ohne Hinterlüftung: 15–16 %.
Vier Beispielrechnungen: Dach, Balkon, Flachdach, Garten
| Parameter | Dachanlage Süd | BKW Südbalkon | BKW Flachdach | BKW Garten Ost-West |
|---|---|---|---|---|
| Standort | München | Frankfurt | München | Hamburg |
| Leistung | 10 kWp | 0,8 kWp (800 Wp) | 0,9 kWp (900 Wp) | 2,0 kWp (2.000 Wp) |
| Neigung | 30° | 90° (senkrecht) | 30° (optimal) | 25° |
| Ausrichtung | Süd (0°) | Süd (0°) | Süd (0°) | Ost + West (je 1 kWp) |
| Montagetyp | Freistehend | Gebäudeintegriert | Freistehend | Freistehend |
| Systemverluste | 11 % | 14 % | 12 % | 14 % |
| PVGIS-Jahresertrag | ca. 10.700 kWh | ca. 510 kWh | ca. 950 kWh | ca. 1.500 kWh* |
| Spez. Ertrag (kWh/kWp) | ca. 1.070 | ca. 638 | ca. 1.056 | ca. 750 |
PVGIS berechnet den theoretischen Modulertrag. Bei Balkonkraftwerken mit 2.000 Wp Modulleistung, aber nur 800 W Wechselrichterleistung, begrenzt der WR die Einspeisung an sonnigen Mittagen. Der tatsächlich nutzbare Ertrag liegt 10–15 % unter dem PVGIS-Wert. Bei großen Dachanlagen mit angemessen dimensioniertem Wechselrichter ist dieser Effekt vernachlässigbar.
Ergebnis richtig interpretieren
Das PVGIS-Ergebnis zeigt den theoretisch erzeugten Strom. Für Ihre Wirtschaftlichkeitsberechnung müssen Sie weiterrechnen:
Für Dachanlagen (mit Einspeisevergütung)
Eigenverbrauch: Typischerweise 25–35 % ohne Speicher, 50–70 % mit Speicher. Eigenverbrauchter Strom spart den vollen Strompreis (ca. 34 Ct/kWh). Einspeisung: Der Rest wird ins Netz eingespeist und nach EEG vergütet (aktuell ca. 8 Ct/kWh). Gesamtersparnis: Eigenverbrauch × Strompreis + Einspeisung × Einspeisevergütung. Mehr dazu: Photovoltaik-Leitfaden 2026.
Für Balkonkraftwerke (ohne Einspeisevergütung)
1. Abregelungsverlust abziehen (nur bei Modulleistung > 800 Wp): Bei 2.000 Wp ca. 10–15 %. Bei 800–1.000 Wp vernachlässigbar.
2. Eigenverbrauchsquote anwenden: Ohne Speicher: 28–45 %. Mit Speicher: 60–80 %. Ihre Grundlast bestimmt die Quote.
3. Ersparnis berechnen: Nutzbarer Ertrag × Strompreis. Amortisation = Anschaffungskosten ÷ Ersparnis/Jahr. Anschaffungskosten variieren stark: 250–500 € für ein 800-Wp-Set ohne Speicher, 400 € bis 1.200 € für Speicher-BKW wie Anker SOLIX Solarbank 2 Pro* oder Solakon ONE*. Oder nutzen Sie unseren Balkonkraftwerk-Rechner, der all diese Schritte automatisch durchführt.
Sobald Sie sich für ein System entschieden haben: Die Anmeldung im Marktstammdatenregister dauert nur 10–15 Minuten.
Schritt 9 – Ergebnis gegen Marktangebote prüfen
Der PVGIS-Wert ist die Pflicht, der Marktvergleich die Kür: Erst wenn Ihr berechneter Ertrag gegen reale Angebote oder den realen Eigenverbrauch geprüft ist, wird die Investition kalkulierbar. Für Dachanlagen: Holen Sie zwei bis vier Angebote von Fachbetrieben ein und vergleichen Sie deren Ertragsprognose mit Ihrem PVGIS-Wert – Abweichungen über 15 % sind ein Anlass zur Rückfrage. Den regionalen Photovoltaik-Angebotsvergleich nutzen Sie als unabhängige Zweitmeinung. Für Balkonkraftwerke: Ermitteln Sie zuerst Ihre Grundlast, leiten Sie daraus die nutzbare Setgröße ab (typisch 600 bis 900 Wp ohne Speicher, 1.600 bis 2.000 Wp mit Speicher) und wählen Sie ein Komplettset, dessen Modulleistung zum PVGIS-Ertrag passt.
PVGIS vs. Online-Rechner: Wann welches Tool?
| Kriterium | PVGIS (EU-Tool) | Online-Rechner (z. B. unser BKW-Rechner) |
|---|---|---|
| Genauigkeit | ±3–5 % (Einzelstandort) | ±8–12 % (regionale Mittelwerte) |
| Eingabeaufwand | Höher (8+ Felder, Karte) | Niedrig (4–6 Felder) |
| Zeitaufwand | 10–15 Minuten | Unter 1 Minute |
| Anlagentypen | Alle (Dach, Fassade, Tracker, BKW) | Oft spezialisiert (z. B. nur BKW) |
| Eigenverbrauch | Nein (nur Erzeugung) | Oft ja |
| Einspeisebegrenzung | Nein | Oft ja (BKW-Rechner) |
| Wirtschaftlichkeit | Optional (extra Modul) | Oft automatisch |
| Ideal für | Präzise Standortanalyse, Angebotsprüfung, Dachanlagen-Planung | Schnelle Erstschätzung, BKW-Kaufentscheidung |
Empfehlung: Für Balkonkraftwerke starten Sie mit unserem Balkonkraftwerk-Rechner für die schnelle Ersteinschätzung. Für die präzise Standortanalyse, Dachanlagen-Planung oder die Überprüfung eines Fachbetrieb-Angebots nutzen Sie PVGIS. Für die optimale BKW-Größe ist Ihre Grundlast der entscheidende Faktor.
Häufige Fragen zu PVGIS
Bezugsquellen für die berechneten Anlagengrößen
Affiliate-Hinweis: Die mit (*) markierten Links sind Provisions-Links. Bei einem Kauf erhalten wir eine Vergütung – ohne Mehrkosten für Sie. Die Auswahl folgt der redaktionellen Linie, nicht der Provisionshöhe.
Die folgenden Empfehlungen decken exakt die in den Beispielrechnungen modellierten Setgrößen ab. Wer eine Dachanlage plant, findet am Ende dieses Blocks den Pfad zum unabhängigen Fachbetrieb-Vergleich.
Beispielrechnung 2 & 3 – BKW 800 bis 960 Wp
Solakon onLite oder onBasic
Beide Sets nutzen einen Hoymiles-Mikrowechselrichter (96 bis 97 % Wirkungsgrad), der dem in Beispielrechnung 2 (Frankfurt, Südbalkon, 0,8 kWp) angesetzten Verlustmodell entspricht. Das onLite kombiniert zwei monofaziale Module (900 Wp) und ist die schlanke Variante für Balkongeländer und Wandmontage. Das onBasic setzt auf bifaziale Module (1.000 Wp) mit Mehrertrag bei reflektierendem Untergrund – die bessere Wahl für Flachdach und Garten (Beispielrechnung 3, München, 30°, 0,9 kWp).
PVGIS-Ertrag ab ca. 1.200 kWh / Jahr – BKW mit Speicher
Anker SOLIX Solarbank 2 Pro oder Solakon ONE
Sobald der PVGIS-Ertrag die typische Grundlast spürbar überschreitet, lohnt ein Speicher. Anker SOLIX Solarbank 2 Pro (bis 9,6 kWh erweiterbar, 4 MPPT für bis zu acht Panels, IP65) passt zu Setgrößen ab 1.600 Wp Modulleistung und ist die robustere Außenlösung. Solakon ONE ist die kompaktere All-in-One-Variante: kleinerer Speicher, einfachere Inbetriebnahme, modular per Erweiterungsspeicher skalierbar – geeignet für Balkon- und Wandmontage mit limitiertem Bauraum.
Beispielrechnung 1 – Dachanlage 5 bis 10 kWp (Selbstmontage / Reseller)
Tepto-Komplettsets (FoxEss / Growatt mit Trina-Modulen)
Tepto liefert vorkonfigurierte 5- bis 10-kWp-Sets mit Trina-Modulen (445 bis 460 Wp, bifazial oder Glas-Glas), FoxEss- oder Growatt-Hybrid-Wechselrichtern und Speichern zwischen 5 und 12 kWh. Konkrete Varianten: 5-kWp-FoxEss-Set mit 5-kWh-Speicher (Schrägdach), 6-kWp-FoxEss-Set mit 10-kWh-Speicher und Smart Meter, 10-kWp-Growatt-Set mit 10-kWh-Speicher (notstromfähig). Geeignet für Selbstbauer mit Elektrofachkraft – die Inbetriebnahme und der Netzanschluss bleiben in jedem Fall Aufgabe eines Fachbetriebs.
VDE-AR-N 4105 Anschluss und Inbetriebnahme einer Dachanlage müssen durch einen Elektrofachbetrieb erfolgen. Selbstmontage betrifft ausschließlich die mechanische Vorarbeit (Modul-Aufständerung).
Lieber Komplettpaket mit Installation?
Photovoltaik-Angebotsvergleich – Fachbetrieb-Angebot gegenrechnen
Wer schlüsselfertig planen will, fordert über unseren Photovoltaik-Angebotsvergleich bis zu vier regionale Angebote an. Vorteil: Sie haben mit Ihrem PVGIS-Wert einen unabhängigen Plausibilitäts-Anker und können unterschiedliche Speicher- und Modul-Kombinationen direkt gegen Ihre Berechnung halten.
