Warum eine Reserve? V2L entlädt den Fahrakku. Wer das Auto danach noch bewegen will, sollte einen Puffer behalten. 20 % entsprechen je nach Modell rund 60–100 km Restreichweite.
Nur die Energie zwischen Startladestand und Reserve steht für Verbraucher zur Verfügung. BYDs eigene V2L-Steuerung stoppt zusätzlich bei einem niedrigen Schutz-Ladezustand.
V2V – ein anderes E-Auto notladen (Granny-Charger-Setup)
Erweiterte Annahmen (Wechselrichter-Wirkungsgrad)
Was hier abgezogen wird: Der V2L-Adapter wandelt den Gleichstrom des Akkus in 230-V-Wechselstrom um. Dabei gehen rund 8–12 % als Wärme verloren, dazu kommt der Eigenverbrauch der Fahrzeugelektronik im V2L-Betrieb.
90 % ist ein realistischer Mittelwert. Bei sehr kleinen Lasten (unter 100 W) sinkt der Wirkungsgrad, bei mittlerer Last liegt er höher.
| Zeitpunkt | Ladestand |
|---|
Lastaufschlüsselung (gewählte Geräte im Detail)
V2L entlädt den Hochvolt-Akku und zählt wie jede Nutzung zur Zyklenbilanz. BYD schließt V2L nicht von der Batteriegarantie (8 Jahre / 250.000 km / 70 % Restkapazität) aus. Richtwerte ohne Gewähr – V2L-Verfügbarkeit und maximale Leistung sind modellabhängig.
| Wert | Annahme |
|---|---|
| V2L-Warnschwelle des Rechners BYD-Modelle geben bis 3,3 kW ab – 3,0 kW mit Sicherheitsabstand für Anlaufspitzen | 3,0 kW |
| Wechselrichter-Wirkungsgrad V2L-Stufe, Annahme, einstellbar 80–95 % | 90 % |
| V2V-Wirkungsgradkette V2L-Wechselrichter × Bordlader Gegenfahrzeug (88 %) | ca. 79 % |
| Batteriegarantie BYD Blade-Batterie, V2L nicht ausgeschlossen | 8 J / 200 Tkm / 70 % |
| Akkudaten der Modelle BYD-Pressemitteilungen, EV-Database 05/2026 | Modellwerte |